Neun gute Gründe für eine Thai-Massage.

By Posted in - Allgemein on April 13th, 2015
  • Thai-Massage hat absolut keine Nebenwirkungen im klassischen Sinne!
  • Thai-Massage ist wahrer Balsam für die Seele
  • Das Körpergewebe wird intensiv durchblutet und die Zellen werden optimal mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt.
  • Verklebungen des Bindegewebes und Verspannungen der Muskulatur können sich lösen.
  • Thai-Massage regt den Stoffwechsel an und beeinflusst auch tiefer liegende Organe positiv.
  • ein großer Teil unseres Körpers besteht aus Muskeln die durch die Thai-Massage optimal durchblutet werden (der Muskulatur verdanken wir unseren aufrechten Gang und Halt der Wirbelsäule)
  • Stoffwechselschlacken werden vermehrt abtransportiert und schneller ausgeschieden
  • Thai-Massage ist das Nonplusultra für echte Entspannung
  • Thai-Massage bringt neue Energie in Ihren Körper.

Wann empfiehlt sich Thai-Massage?

 

  • Hektik
  • chronische Zeitnot
  • beruflicher Stress
  • Daueranspannung
  • ständige Reiz- und Informationsüberflutung
  • familiäre Belastung
  • mangelnde Aufmerksamkeit für die eigene Gesundheit

All diese Punkte machen Erholung und Regeneration zu den sehnlichsten Wünschen und Bedürfnissen unserer Tage. Und hier liegt die große Bedeutung der Thai-Massage: Als präventive Maßnahme im Rahmen einer Wohlfühl-Massage oder auch als Mittel der Wahl bei allgemeinen körperlichen, seelischen und geistigen Erschöpfungszuständen.

Thai-Massage bringt wohltuende Erleichterung bei:

 

  • Schlafstörungen, nächtlicher Unruhe
  • seelischen und geistigen Verstimmungen
  • Unwohlsein, leichtem Krankheitsgefühl
  • muskulären Verspannungen
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen (viele Wirbelsäulenprobleme lassen sich mit Thai-Massage bessern)
  • Antriebslosigkeit, Unlust und
  • Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit

Wann sollte keine Massage ausgeübt werden:

 

  • schwere psychische und neurologische Erkrankungen
  • generalisierte rheumatische Erkrankungen mit Entzündungen in allen wichtigen Gelenken und/oder Muskeln
  • schwere Herz-Erkrankungen (z.B.: Koronare Herz-Krankheit mit Angina-Pectoris-Anfällen / bei Gefahr von oder bereits erlittenem Herzinfarkt)
  • schwere Gefäß-Erkrankungen (z.B.: tiefe Beinvenenentzündung mit Thrombosegefahr)
  • frische Operationen und Knochenbrüche
  • akute Infektion mit hohem Fieber
  • großflächige entzündliche Hauterkrankungen
  • konsumierende Erkrankungen im Spätstadium wie Krebs oder Aids
  • akute Fiebererkrankungen